Wichtig, bitte beachten:

Präsenzunterricht Kalender Simmerath

Präsenzunterricht Kalender Kleinhau

Regeln und Pausenregelungen Corona April 2020

Hygieneplan Standort Simmerath

Hygieneplan Standort Kleinhau

Schulsozialarbeit

 

Allgemeine Hilfe jeglicher Art finden Sie hier:

StädteRegion Aachen: Hilfeeinrichtungen_StädteRegion AC_Stand 07.05.2020

Kreis Düren: Hilfeeinrichtungen_Kreis DN_Stand 06.05.2020

 

NEUE INFORMATIONEN (08.05.2020)

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

liebe Schülerinnen und Schüler,

laut Mitteilung des Ministeriums für Schule und Bildung dürfen ab dem 11.05.2020 auch weitere Jahrgänge die Schule besuchen. Priorität hat nach wie vor die Abschlussprüfung des Jahrgangs 10.

Nach Vorgaben des Hygieneplans und des Infektionsschutzes kommt nur ein rollierendes System nach Jahrgängen in Betracht.

Das heißt es werden kleine Gruppen gebildet, damit die Abstandsregeln eingehalten werden können. Jeder Schüler*in bekommt einen zugewiesenen Platz und muss sich nach jeder Unterrichtseinheit die Hände waschen.

Es darf keinen Austausch von Lebensmitteln oder Material geben. Die Pausen sind unter Wahrung der Abstandsregeln in einem zugewiesenen Bereich wahrzunehmen.

Damit jeder Schüler weiß, in welcher Gruppe er ist, wird er telefonisch benachrichtigt. In diesem Telefonat wird der Stundenumfang und die Kurszugehörigkeit mitgeteilt. Falls sich Telefonnummern geändert haben, bitte ich dies dem Sekretariat mittzuteilen. Am „ersten“ Schultag werden die Kollegen auch verstärkt auf dem Schulhof stehen und die Schüler*innen in Empfang nehmen.

Falls Ihr Kind oder ein Familienmitglied einer Risikogruppe angehört, bitte ich Sie mir dies schriftlich mitzuteilen.

 

Simmerath: melanie.mueller@sekundarschule-nordeifel.de

Hürtgenwald: nina.jamrosy@sekundarschule-nordeifel.de

 

Leider sind es nur wenige Tage, an denen Ihr Kind die Schule besuchen darf. Ein „normaler“ Unterricht ist somit nicht gewährleistet. Hierzu ein Abschnitt aus der 20. Schulmail:

„Der Präsenzunterricht soll in den kommenden Wochen auch dazu dienen, den wichtigen Beziehungskontakt zwischen Schülerinnen und Schüler und Lehrkräften zu sichern und damit auf die jeweiligen Bedürfnisse der Schülergruppen in den Zeiten von Corona einzugehen. Zudem soll er dazu beizutragen, die Möglichkeiten eines Lernens auf Distanz zu verbessern und entsprechende Grundlagen dafür zu optimieren.“ (msb2005_0701 Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen (20. Mail)

In diesem Sinn hoffe ich, dass wir gemeinsam unter erschwerten Umständen das Schuljahr meistern und gesund bleiben, damit wir im August gut ins nächste Schuljahr starten können.

Herzliche Grüße,

Melanie Müller

 

Termine Präsenzunterricht:

Präsenzunterricht Kalender Simmerath

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NEUE INFORMATIONEN (03.05.2020)

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,
da sich in der 17. Schulmail ausschließlich zum Thema „Wiederaufnahme des Unterrichts an den Grundschulen und den Primarstufen der Förderschulen“ geäußert wurde, kommt in der 19. Kalenderwoche nur der Jahrgang 10 zur Schule.
Der Unterricht endet nach der 5. Stunde, der Bustransfer ist gewährleistet.
Die Schülerinnen und Schüler bereiten sich weiterhin auf die abschließende Klassenarbeit in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch vor.
Ich wünsche allen eine gute und gesunde Woche,
beste Grüße,

Melanie Müller

 


NEUE INFORMATIONEN (21.04.2020)

Mitteilungen an die Eltern und die Schülerschaft

  • Wiedereinstieg in den Unterricht am 23.04.2020
  • Digitales Lernen

 

Liebe Eltern und liebe Schüler,

Wiedereinstieg in den Unterricht

wir möchten Ihnen/Euch hiermit eine Orientierung geben für den Wiedereinstieg in den Unterricht für die Klassen 10 zum 23.04.2020. Die Einhaltung der vom Schulministerium verfügten Vorgaben zur Einhaltung des Infektionsschutzes ist die grundsätzliche Voraussetzung zur Wiederaufnahme des Unterrichts. Wir werden bis zur Schulöffnung alle notwendigen Vorkehrungen getroffen haben, damit alle Schüler*innen in der Schule die erforderlichen Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln einhalten können. Im Einzelnen haben wir folgende Konzepte erarbeitet, die den Schüler*innen am Donnerstag in der Schule ausgehändigt, werden:

  • Hygieneplan und Hygienehinweise
  • Raumnutzungskonzept unter Wahrung des vorgeschriebenen Mindestabstands von 1,5 m
  • Kursgrößen zwischen 9 und maximal 13 Schüler*innen (je nach Raumgröße)
  • Wegeplan zur Nutzung der Treppenhäuser
  • Pausenregelungen / Nutzung der Toiletten
  • Allgemeiner Verhaltenskatalog für die Schüler*innen

Es wird vor der Öffnung der Schule eine gemeinsame Begehung der Schulleitung mit dem Schulträger stattfinden. Im gesamten Schulgebäude werden Hinweise aufgehängt, die an das richtige Verhalten erinnern. In jedem Klassenraum befinden sich Seifenspender und Einmalhandtücher. Die Klassenräume werden täglich gereinigt und es erfolgt eine tägliche Desinfektion der Kontaktflächen. Wir weisen darauf hin, dass es von der Seite des Ministeriums aus keine Verpflichtung zum Tragen von Schutzmasken in der Schule gibt. Wir empfehlen jedoch dringend das Tragen einer eigenen Schutzmaske.

Die Schüler*innen haben zunächst bis zum 30.04.2020 täglich 6 Unterrichtsstunden und werden zunächst in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch unterrichtet. Über die Modalitäten der abschließenden Klassenarbeiten/Prüfungen werden wir Sie informieren, sobald die entsprechenden Fachkonferenzen getagt haben. Wir haben bei allen anstehenden Entscheidungen und Maßnahmen das Wohl der Schüler*innen im Blick und es sollen sich für niemanden Nachteile durch die aktuelle Situation ergeben.

Die Schüler*innen werden am Donnerstag vor Schulbeginn auf dem Schulhof von den Lehrer*innen persönlich ihrer jeweiligen Gruppenzugehörigkeit in Empfang genommen und unter Wahrung des Mindestabstandes zu ihren Klassenräumen begleitet. Wer zu welcher Lerngruppe gehört wird Ihnen/Euch am Mittwoch 22.04.2020 persönlich, telefonisch mitgeteilt.

Digitales Lernen

Wir arbeiten mit Hochdruck an der Einführung der interaktiven Lernplattform „Moodle“. Alle Kolleg*innen werden noch diese Woche im Umgang damit von einem kollegiumsinternen Expertenteam geschult und ab Montag, 27.04.2020 wird diese Lernplattform das bisherige System ersetzen. Wie die Schüler Zugang zu „Moddle“ erhalten, entnehmen Sie in den nächsten Tagen bitte den aktuellen Informationen auf der Homepage.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Lehrer*innen, Schüler*innen und bei allen Eltern und Erziehungsberechtigten für alles bisher Geleistete bedanken. Auch wenn die Schule zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht für alle Schüler*innen wieder geöffnet werden kann, so gilt es nun dennoch „dranzubleiben“. Das kontinuierliche Arbeiten an Lernaufgaben schafft eine vernünftige und organisierte Struktur des Tagesablaufes und wird den Einstieg in einen möglichst baldigen Schulbesuch sicherlich erleichtern. Wir möchten als Motivation, kontinuierlich weiter zu arbeiten die 14. Schulmail zitieren: „Für die jetzt anstehende Phase der Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs werden wir darauf hinwirken, dass gute Leistungen, die während des Lernens auf Distanz erbracht worden sind und noch erbracht werden, auch zur Kenntnis genommen werden und in die Abschlussnote im Rahmen der Sonstigen Leistungen im Unterricht miteinfließen können.“

 

Über alle weiteren anstehen Änderungen, Neuigkeiten und Entwicklungen werden wir Sie/Euch zeitnah auf der Schulhomepage informieren.

Bleiben Sie / Bleibt gesund.

Mit herzlichen Grüßen

Das Schulleitungsteam


Aktuelle Information zur teilweisen Wiederöffnung des Schulbetriebes (Stand: Sonntag, 19.04.2020)

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigten, liebe Schüler*innen der Klasse 10,

mit der 15. Schulmail des Ministeriums für Bildung vom 18.04.2020 (18:22 Uhr) hat sich eine Änderung der Wiederaufnahme des Schulbetriebes ergeben.

Die Teilnahme am Unterricht ab dem 23.04.2020 und den anderen damit im Zusammenhang stehenden schulischen Veranstaltungen ist verpflichtend

  • Für die Schülerinnen und Schüler weiterführender allgemeinbildender Schulen mit bevorstehenden Terminen zum Erwerb des Hauptschulabschlusses nach Klasse 10 oder des Mittleren Schulabschlusses, also für unsere Jahrgangsstufe 10.

Sofern Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Corona-Virus relevante Vorerkrankungen haben, entscheiden die Eltern, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern die Schule und teilen schriftlich mit, dass aufgrund einer Vorerkrankung eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch bei ihrem grundsätzlich möglich ist. Die Art der Vorerkrankung braucht aus Gründen des Datenschutzes nicht bekannt gegeben werden.

Die Schule arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung der geforderten Hygiene- und Schutzmaßnahmen bis zur teilweisen Wiederaufnahme des Schulbetriebes.

In der nächsten Information unterrichten wir darüber, nach welchem Fach-, Stunden-, Wochen- und Raumplan die Lernangebote organisiert sind und welche Hygiene-Vorschriften auf dem Weg zur und in der Schule einzuhalten sind. 

Auch wenn es für uns alle sicherlich nicht leicht ist, mit den gegenwärtigen Beschränkungen zu leben, hoffen wir, dass es uns gelingt, mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen und auch die positiven Nebeneffekte der momentanen Situation noch mehr in den Blick zu nehmen

 

Mit freundlichen Grüßen

Melanie Müller                        Nina Jamrosy             Sabine Defourny        Frank Jung

(stell. Schulleitung)                 (Didaktische Ltg.)       (Abtltg. II)                    (Abtltg. I)

 


Liebe Eltern, Liebe Erziehungsberechtigten, Liebe Schüler*innen der Klassen 5 bis 9,

 

für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule der Jahrgangsstufen 5 –9 ruht der reguläre Unterricht weiterhin. Das bedeutet, dass unsere Lehrerinnen und Lehrer ab Montag, 20.04.2020, weiterhin Aufgaben auf dem digitalen Weg stellen werden.

Bitte informiert euch auf den bekannten Wegen über die gestellten Aufgaben, ladet diese herunter und bearbeitet sie entsprechend.

Bei Fragen können Sie sich / könnt ihr euch  gerne an die Klassenlehrer/in wenden – sie stehen in allen Belangen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Nach heutigem Kenntnisstand sollen die Schulen nach Vorgabe des Bildungsministeriums für den allgemeinen Unterricht ab Montag, 4. Mai 2020, schrittweise wieder geöffnet werden. Wie dieser Unterricht organisiert sein wird, werden wir zeitnah an dieser Stelle bekannt geben.

Die Notbetreuung wird ab dem 23. April 2020 um zusätzliche Bedarfsgruppen erweitert, um auch denjenigen Eltern ein Angebot machen zu können, die aufgrund des Wiedereinstiegs an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Hierzu werden Sie, liebe Eltern, rechtzeitig weitere Informationen erhalten.

 

Auch wenn es für uns alle sicherlich nicht leicht ist, mit den gegenwärtigen Beschränkungen zu leben, hoffen wir, dass es uns gelingt, mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen und auch die positiven Nebeneffekte der momentanen Situation noch mehr in den Blick zu nehmen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Melanie Müller                     Nina Jamrosy              Sabine Defourny        Frank Jung

(stell. Schulleitung)             (Didaktische Ltg.)        (Abtltg. II)                    (Abtltg. I)


Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen: Schulmail des MSB NRW

Sehr geehrte Damen und Herren,

an diesem Wochenende beginnen die Osterferien. Und dennoch beschäftigt uns alle schon jetzt die Frage, wie es mit der Schule und dem Unterricht nach den Osterferien weitergehen wird.

Die Entscheidung darüber wird vor allem unter den Gesichtspunkten des Gesundheitsschutzes zu treffen sein. Bund und Länder haben am Mittwoch dieser Woche entschieden, dass die bundesweiten Kontaktbeschränkungen bis zum 19. April 2020 aufrechterhalten werden müssen. Welche Verhaltensregeln ab dem 20. April 2020 gelten werden und welche Auswirkungen das auf den Schulbetrieb haben wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand sagen. Es ist aber beabsichtigt, Sie am 15. April 2020 über die weiteren Schritte zu informieren. Im Vordergrund werden dabei Informationen zur Ausgestaltung und zum Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Schulbetriebes stehen.

Darüber hinaus möchte ich auf folgende Punkte eingehen:

I. Termine der Abiturprüfungen und Zentrale Prüfungen Klasse 10

Die schriftlichen Prüfungen beginnen am 12. Mai 2020. Eine Übersicht, an welchen Tagen welche Klausuren geschrieben werden, ist auf der Homepage des Ministeriums zugänglich:

www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/FAQneu_Coronarvirus_Pruefungstermine/index.html

Nach Wiederaufnahme des Schulbetriebes wird den Abiturientinnen und Abiturienten die Möglichkeit gegeben, sich in der Schule im Rahmen von unterrichtlichen Angeboten auf das Abitur vorzubereiten. Ein Unterricht nach Stundenplan ist nicht vorgesehen.

Auch für die Abiturprüfungen sowie die vorbereitenden unterrichtlichen Angebote hat die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte und aller in Schule Beschäftigten oberste Priorität.

Es werden daher selbstverständlich die notwendigen Vorkehrungen getroffen, um die Gesundheit dieser Personengruppen zu schützen.

II. Vergleichsarbeiten in der Grundschule (VERA 3)

Die Kultusministerkonferenz hat beschlossen, dass die Vergleichsarbeiten VERA 3 in diesem Jahr in den Ländern freiwillig durchgeführt werden können. Nordrhein-Westfalen wird einmalig darauf verzichten. Auch eine spätere oder freiwillige Testung ist in diesem Jahr nicht vorgesehen.

III. Prüfungen und Abschlüsse an Berufskollegs

Für die vielfältigen Prüfungen und Abschlüsse in den Bildungsgängen der Berufskollegs sind Ihnen per Runderlass vom 01. April 2020 über die Bezirksregierungen wichtige Informationen zugegangen. Zur Klärung von Einzelfragen dazu sind auch weitere Hinweise in die FAQ aufgenommen worden.

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

Nach Wiederaufnahme des Schulbetriebes wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, sich in der Schule im Rahmen von unterrichtlichen Angeboten auf die Prüfungen vorzubereiten. Ein Unterricht nach Stundenplan ist nicht vorgesehen.

IV. Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)

Diese Informationen zu KAoA während und nach Beendigung des Ruhens des Unterrichts wurden mit Stand 02. April 2020 aktualisiert. Die Aktualisierungen beziehen sich vornehmlich auf die außerschulischen Praxisphasen in KAoA. Weitere Erläuterungen zu wichtigen Standardelementen, wie z. B. zur Beratung der Agentur für Arbeit oder zum Monitoring, ergänzen die Informationen.

Sie finden diese Information unter folgendem Link im Bildungsportal:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Coronavirus_KAOA/index.html

V. Erstattung von Stornokosten für abgesagte Schulfahrten

Mit SchulMail vom 6. März 2020 habe ich im Falle der erforderlichen Absage von Klassenfahrten, Studienfahrten und Schüleraustauschen sowie bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen eine grundsätzliche Kostenübernahme für die vom Vertragspartner (z.B. Reiseveranstalter, Transportunternehmen, Unterkünfte) in Rechnung gestellten und nachgewiesenen Stornierungskosten durch das Land zugesagt. Dies gilt nunmehr für alle Schulfahrten im Sinne der Richtlinien für Schulfahrten (BASS 14-12 Nr. 2), die bis zum Beginn der Sommerferien durchgeführt worden wären.

Das Land Nordrhein-Westfalen tritt jedoch nicht in bestehende Verträge mit Dritten ein. Daher erfolgt die Auszahlung nicht direkt an den oder die Vertragspartner, sondern ausschließlich an die Schulen. Die Erstattung von Stornierungskosten wird über die Bezirksregierungen erfolgen.

Um eine zeitnahe und geordnete Abwicklung zu gewährleisten, bitte ich Sie, Ihre Anträge auf Erstattung der Stornierungskosten auf dem Formular: Kostenerstattung Schulfahrten – Formular bis zum 15. Mai 2020 bei der zuständigen Bezirksregierung ausschließlich per E-Mail an die dort eingerichteten Funktionspostfächer einzureichen.

• Bezirksregierung Arnsberg: corona-storno@bra.nrw.de

• Bezirksregierung Detmold: corona-stornokosten@brdt.nrw.de

• Bezirksregierung Düsseldorf: corona-stornokosten@brd.nrw.de

• Bezirksregierung Köln: reisekostenstelle@brk.nrw.de

• Bezirksregierung Münster: stornokosten@bezreg-muenster.nrw.de

Bitte fügen Sie dem Antrag die folgenden Unterlagen bei:

• die Rechnung der Vertragspartner inklusive aller berücksichtigten Rückzahlungen (vgl. Nummern 5 und 6 des Formulars) sowie

• den Vertrag oder die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, aus denen die Höhe der Stornierungskosten hervorgeht.

Die Anträge können nur von den Schulen selbst, nicht aber von den Eltern oder den Vertragspartnern gestellt werden. Auf dem Antragsformular ist die sachliche und rechnerische Richtigkeit zu bestätigen.

Die Auszahlungen der Erstattungen werden voraussichtlich am 15. Juni 2020 beginnen.

Die vorgenannten Regelungen gelten gleichermaßen für Ersatzschulen, die in die Zusage zur Übernahme von Stornokosten ausdrücklich einbezogen werden.

VI. Schulische Veranstaltungen außerhalb des Schulgeländes

Der Runderlass vom 24. März 2020 zur Absage von Schulfahrten und anderer schulischer Veranstaltungen erstreckt sich nur auf Veranstaltungen außerhalb des Schulgeländes, um Infektionsgefährdungen vorzubeugen.

Kulturelle oder sportliche Veranstaltungen und weitere Projekte mit außerschulischen Partnern bleiben davon unberührt und können – vorausgesetzt der Schulbetrieb ist wiederaufgenommen worden – weiterhin durchgeführt werden, sofern sie in der Schule stattfinden.

Dasselbe gilt für den Unterricht und die Prüfungen, die außerhalb des Schulgeländes stattfinden, zum Beispiel in Sporthallen oder Schwimmbädern.

 

VII. Erweiterung der Notbetreuung

Die Notbetreuung in Schulen wird zur Abwehr von Kindeswohlgefährdungen erweitert. Die Entscheidung über die Notwendigkeit der Aufnahme eines Kindes aus Gründen der Kindeswohlgefährdung in die Notbetreuung ist von der Jugendamtsleitung oder einer von ihr benannten Person zu treffen und zu dokumentieren. Die Abschrift der Entscheidung ist der Schulleitung auszuhändigen.

Die Schulleitung kann die Aufnahme nur ablehnen, wenn andernfalls die Durchführung der Notbetreuung insgesamt gefährdet wäre (z.B. aus Gründen des Infektionsschutzes). In einem solchen Fall müssen die Schulaufsicht und das Jugendamt beteiligt werden.

Grundlage für diese Erweiterung der Notbetreuung ist die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Bereich der Betreuungsstruktur (CoronaBetrVO) des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Diese können Sie im Bildungsportal unter der Rubrik Notbetreuung abrufen:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

VIII. Erstattung der Elternbeiträge bei Ganztagsangeboten

Die Landesregierung hat am 31. März 2020 beschlossen, dass das Land zur Hälfte die für den Monat April anfallenden Elternbeiträge für Angebote im Rahmen des Erlasses „Gebundene und offene Ganztagsschulen sowie außerunterrichtliche Ganztags- und Betreuungsangebote in Primarbereich und Sekundarstufe I“ (BASS 12-63 Nr. 2) erstattet.

Die andere Hälfte tragen gemäß einer Vereinbarung mit den kommunalen Spitzenverbänden die Kommunen selbst. Das Verfahren der Beitragserstattung der Bezirksregierungen an die Kommunen wird derzeit erarbeitet, die Bezirksregierungen werden zeitnah informiert. Die Rückerstattung der Elternbeiträge erfolgt über die Kommunen. Rückfragen von Eltern hinsichtlich des Zeitpunkts und Verfahrens der Rückerstattung können nur von den Schulträgern beantwortet werden.

IX. Sonderprogramm des WDR

Der WDR hat seine Programmangebote für Kinder und Jugendliche in Abstimmung mit dem Ministerium für Schule und Bildung bereits seit Mitte März ausgebaut. Auch in den Osterferien wird im WDR-Fernsehen ein Sonderprogramm für Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter ausgestrahlt.

Der Sender bietet unter anderem „Die Sendung mit der Maus“, die Serie „Rennschwein Rudi Rüssel“, Magazine wie „Wissen macht Ah!“, „neuneinhalb“, „Kann es Johannes?“ sowie auch Märchenverfilmungen an.

In Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung plant der WDR auch für die Zeit nach den Osterferien ein lernorientiertes, moderiertes Sonderprogramm für Kinder und Jugendliche.

Gerade in Zeiten eingeschränkter Bewegungsmöglichkeiten sind Bildungsangebote für Kinder auch in den kommenden Wochen sinnvoll. Klar ist aber auch, dass es sich hierbei um Angebote handelt, denn Ferien sollen auch in diesen Zeiten Ferien bleiben.

X. Erreichbarkeit während der Osterferien

Bitte stellen Sie auch während der Osterferien sicher, dass Sie als Schulleiterin oder Schulleiter für die Schulaufsicht und den Schulträger telefonisch und per E-Mail erreichbar sind.

Ich darf Sie bitten, die Eltern in geeigneter Weise und zeitnah über alle vorausgegangenen und über weitere, noch folgende, Ausführungen zu informieren.

Ich wünsche Ihnen, auch im Namen von Frau Ministerin Gebauer, trotz der schwierigen Zeiten und all den Unwägbarkeiten, schöne Ostertage.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

 


 

Bitte E-Mail-Adressen mitteilen!

Wie werden Sie weiterhin zeitnah auf dem Laufenden halten, ob und wie der Schulbetrieb nach den Osterferien wieder aufgenommen wird.

Parallel arbeiten Kollegen an einer Plattform zur Verbesserung des digitalen Unterrichts.

Des Weiteren ist es für unsere zukünftige Arbeit wichtig, wenn wir eine vollständige Liste der E-Mail-Adressen der Eltern und Erziehungsberechtigten haben. Bitte teilen Sie Ihre E-Mail-Adressen den Klassenpflegschaftsvorsitzenden mit.

Gerade in diesen Zeiten erleichtert es die Kommunikation ungemein.

Auch in den Ferien werden wichtige Informationen auf der Homepage veröffentlicht.

Bitte schauen Sie regelmäßig dort nach.

Ich wünsche allen Familien und Mitgliedern der Schulgemeinschaft schöne und gesunde Osterferien, damit wir danach hoffentlich alle gesund starten können.

 

Herzliche Grüße

M. Müller

Aktuelle Meldungen: Info für die Jahrgangsstufen 5 und 6

Liebe Eltern,

nehmen Sie bitte untenstehende Informationen des Schulministeriums zur Erweiterung der Notbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 zur Kenntnis. Gegebenenfalls müssten Sie den Link zum Formular ausdrucken, ausfüllen,  vom Arbeitgeber bestätigen lassen und der Schulleitung möglichst zeitnah zukommen lassen. Wenn Sie auf die erweiterte Notbetreuung angewiesen sind,  teilen Sie dies bitte bis Sonntag, 22.03. um 12.00 Uhr unter den unten angegebenen Email Adressen mit.
Einen Anspruch haben nur Berufstätige mit einer beruflichen Tätigkeit im Bereich kritischer Infrastrukturen. Bitte machen Sie nur im äußersten Notfall, wenn eine eigene Betreuung nicht gewährleistet ist, davon Gebrauch. Helfen Sie mit, die Zahl der Kinder in unserer Schule möglichst gering zu halten.
Schließlich sollen Ansammlungen und Grüppchenbildung ja gerade vermieden werden!!! Die Betreuung der Kinder kann nur erfolgen, wenn diese keinerlei Erkältungs-/Krankheitssymptome aufweisen.

Mit freundlichen Grüßen

M. Müller

(Schulleiterin)

Kontakt:

Simmerath: melanie.mueller@sekundarschule-nordeifel.de

Hürtgenwald: nina.jamrosy@sekundarschule-nordeifel.de

Hier geht es zu den Schulmails des Ministeriums mit weiteren Informationen:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Schulverwaltung/Schulmail/Archiv-2020/index.html

 


Schulmail des MSB NRW 

20.3.2020, 17 Uhr:

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 18. März 2020 bieten die Schulen in NRW insbesondere für die Klassen 1 bis 6 eine sog. Notbetreuung an. Wo ein Ganztagsangebot besteht, ist ab sofort auch eine Betreuung aller Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag sichergestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob das jeweilige Kind einen Ganztagsplatz hat.

Ein Anspruch auf diese Notbetreuung besteht bislang, wenn beide Elternteile im Bereich sog. kritischer Infrastrukturen arbeiten, sie dort unabkömmlich sind und eine Kinderbetreuung durch die Eltern selbst nicht ermöglicht werden kann. Einen Anspruch haben auch Alleinerziehende mit einer beruflichen Tätigkeit im Bereich kritischer Infrastrukturen.

Ab dem 23. März 2020 wird die bestehende Regelung erweitert: Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Link zum Formular: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

Ebenfalls ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird ebenfalls der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

In den Schulen wird die erweiterte Notbetreuung durch Lehrkräfte des Landes und Personal des Trägers der Ganztagsbetreuung im Rahmen der tarifrechtlichen Bestimmungen geleistet.

Über den Einsatz der Lehrkräfte für die erweiterte Notbetreuung entscheiden die Schulleitungen. Sie informieren den Lehrerrat über die beabsichtigte Einteilung und geben ihm Gelegenheit zur Stellungnahme. Vorrangig sollen Freiwillige berücksichtigt werden. Lehrkräfte, die sechzig Jahre und älter sind oder in Bezug auf das Corona-Virus ein erhöhtes Risiko (z.B. relevante Vorerkrankungen) haben, dürfen nicht für die Notbetreuung eingesetzt werden. Schwangere und Lehrerinnen, die sich nach der Entbindung noch im Mutterschutz befinden, dürfen gleichfalls nicht zur Betreuung herangezogen werden (vgl. SchulMail Nr. 5).

Bei der Auswahl der Lehrkräfte für die Notbetreuung in den Osterferien und an den Wochenenden bitte ich die Schulleitungen, nach Möglichkeit Rücksicht auf bereits getroffene Dispositionen der Lehrkräfte zu nehmen. Soweit die Notbetreuung in die Osterferien fällt, nehmen die Lehrkräfte ihren Erholungsurlaub in anderen Schulferien.

Die aktualisierte FAQ-Liste finden Sie hier:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

 


Tägliche Sportstunde online!

20.3.2020, 12 Uhr:

Liebe Eltern, liebe Elternvertreter,  die behördlichen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus haben Deutschland fest im Griff. Schulen und Kitas landesweit wurden geschlossen. In den Sportvereinen wurde der Spiel- und Trainingsbetrieb ausgesetzt. Hunderttausende Schul- und Kitakinder verbringen den ganzen Tag zu Hause. Mit dem neuen Online-Programm „ALBAs tägliche Sportstunde“ bringt ALBA BERLIN ab sofort Bewegung, Spaß und Bildung in diesen für alle ungewohnten Alltag. Jeden Tag gibt es eine digitale Schulstunde Sport, Fitness und Wissenswertes für alle Kinder und Jugendlichen – zum Ansehen und Mitmachen in den eigenen vier Wänden. Von Montag bis Freitag sendet ALBA auf seinem Youtube-Kanal ein Sport-Programm für Kinder und Jugendliche im Kita- (9 Uhr), Grundschul- (10 Uhr) und Oberschul-Alter (11 Uhr).

Die erste Sendung läuft bereits heute (18.3.) um 10 Uhr für Kinder im Grundschulalter.

Sandra Scheeres, Berlins Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, erklärt: „Gerade angesichts von Kita- und Schulschließung ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche ausreichend Bewegung bekommen und ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt. „ALBAs tägliche Sportstunde“ ist bunt, kreativ und macht Spaß. Deshalb ist meine Empfehlung an alle Kinder und Jugendlichen: Einschalten und mitmachen. Wieder einmal ist ALBA BERLIN phantasievoll und übernimmt gesellschaftliche Verantwortung. Danke dafür!“

ALBA-Vizepräsident Henning Harnisch: „All das, was wir normalerweise mit Kindern und Jugendlichen machen – Training, Spiele, Reisen, im Verein, an Schulen, an Kitas – wird auf unabsehbare Zeit nicht möglich sein. Das ist eine ungewohnte und gerade für Kinder auch beunruhigende Situation. Wir gehen positiv und kreativ mit dieser Krise um, leben die Gemeinschaft trotz der Trennung und machen die Wohnungen zu Sportorten. Deshalb machen wir jetzt das, was Schulsportexperten ohnehin seit Jahren fordern: Eine tägliche Sportstunde, für Kinder und Jugendliche aller Altersklassen.“

In der Schulwoche von Montag bis Freitag zeigt ALBA auf seinem Youtube-Kanal unter www.youtube.com/albaberlin täglich drei neue Sendungen von „ALBAs täglicher Sportstunde“. Der Sporttag beginnt um 9 Uhr mit 30 Minuten Programm für Kitakinder, um 10 Uhr läuft dann die 45-minütige Sportstunde für Grundschul-Kinder und um 11 Uhr der Sportunterricht für Oberschul-Kinder. Zum Ende der Sendewoche gibt es am Freitag Tipps und Aufgaben, mit denen die Kinder und ihre Eltern ins Wochenende geschickt werden.

Für „ALBAs tägliche Sportstunde“ wurden altersklassenspezifische multimediale Bewegungs- und Wissenseinheiten entwickelt, die von ALBA-Jugendtrainern vermittelt werden. Es werden Bewegungstipps von ALBAs Fitness-Experten und Yoga-Trainern gezeigt, bei denen die Kinder zuhause mitmachen können. ALBA-Jugendtrainer stellen Sport- und Basketballwissen vor und verbinden dieses mit Aufgaben aus anderen Schulfächern wie Bio, Mathe oder Musik. Die ALBA-Profispieler und andere Gäste werden in die Sendung zugeschaltet oder besuchen das Studio. Täglich werden den Kindern Aufgaben gestellt und Challenges gestartet, bei denen die Kinder untereinander und gegen die Moderatoren antreten können. Feedback ist gefragt: Die Kinder und auch ihre Eltern sind aufgerufen sich mit ihren Meinungen, Vorschlägen und Fragen in die Sendungen einzubringen. Und für die ganz Kleinen spielt selbstverständlich auch das Maskottchen „Albatros“ eine ganz wichtige Rolle.

 


 

 Informationen 140320

15.3.2020, 14 Uhr:
Aktualisierung der Information unserer Bürgerinnen und Bürger mit Bezug auf die Schließung von Schulen und Kindertagesstätten

Betretungsverbot: Schulen, Kitas und Kindertagespflege sind ab dem morgigen Montag bis zum 19. April geschlossen.

– Ausnahmen gelten für Kinder von Schlüsselpersonen, die mit ihrer Arbeit zentrale Funktionen des öffentlichen Lebens aufrechterhalten. Dazu gehört auch die Gruppe der eingesetzten Erzieherinnen und Erzieher.

– Diese Eltern brauchen eine Bescheinigung vom Arbeitgeber. Die Kinder besuchen dann ihre angestammte Einrichtung.

Die Krisenstäbe der Stadt Aachen und StädteRegion Aachen setzen den Erlass des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) um. Der Erlass ist überschrieben mit „Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen“.

Die NRW-Landesregierung hat am vergangenen Freitag in einer Pressekonferenz erklärt, dass ab dem morgigen Montag, 16. März 2020, bis zum 19. April ein Betretungsverbot für Kinder und Eltern in besagten Einrichtungen und in der Kindertagespflege besteht. Oberste Priorität habe nun, so die Landesregierung, dass die Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen, die von besagtem Betretungsverbot ausgenommen sind, ab morgen, sichergestellt ist.

Schlüsselpersonen sind: Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient.

Dazu zählen insbesondere: Alle Einrichtungen,

– die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung

-und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe. Dazu gehört auch die Gruppe der in den Einrichtungen eingesetzten Beschäftigten,

– der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz),

– der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung),

– der Lebensmittelversorgung

– und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Diese SCHLÜSSELPERSONEN dürfen ihre Kinder zur Betreuung bringen, wenn sie ALLEINERZIEHEND sind ODER BEIDE ELTERNTEILE Schlüsselpersonen sind und wenn die Kinder:

– keine Krankheitssymptome aufweisen,

– nicht in Kontakt zu infizierten Personen stehen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen,

– sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch- Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter https://www.staedteregionaachen.de/risikogebiete)

– bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome zeigen.

Hier sind die Eltern in der Verantwortung zu entscheiden, ob die Kinder betreut werden können oder nicht.

Um die Betreuung ab Montag sicherzustellen, gilt Folgendes: Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Einrichtungen öffnen ab Montag, 16. März 2020, bzw. wenn der 16. März 2020 kein regulärer Öffnungstag ist, am nächsten regulären Betreuungstag, zunächst und bis auf Weiteres mit der regulären Personalbesetzung.

Für Kindertagespflegestellen gilt konkretisierend: Kindertagespflegestellen (Einzelkindertagespflege und Großtagespflege) halten ihr Angebot dann aufrecht, wenn sie Kinder von alleinerziehenden Schlüsselpersonen oder Kinder, bei denen beide Eltern Schlüsselpersonen sind, betreuen. Dies kann zwischen der Tagespflegestelle und den Eltern auch über das laufende Wochenende eigenverantwortlich abgestimmt werden.

Auch hier gilt die Regelung, dass eine Betreuung nur dann möglich ist, wenn die oben genannten Infektionsschutzaspekte (Krankheitssymptome, Kontakte mit infizierten Personen, Aufenthalt in Risikogebieten, siehe oben) beachtet werden.Für „Kinderbetreuungen in besonderen Fällen (Brückenprojekte)“ gilt das Betretungsverbot umfassend.

Sofern Kinder ab Montag keine Betreuung mehr aufsuchen dürfen, bitten Land, Stadt und StädteRegion Aachen die Eltern dringend darum, ihre Kinder nicht durch Menschen betreuen zu lassen, die nach dem Robert-Koch-Institut als besonders gefährdete Personen gelten, also insbesondere lebensältere Menschen (zum Beispiel die Großeltern) und Menschen mit Vorerkrankungen.

Über arbeitsrechtliche und weitere finanzielle Aspekte, die sich in der Folge ergeben können, wird aus Düsseldorf gesondert öffentlich informiert.

Formular / Bestätigung: Bis Mittwoch, 18. März 2020, soll eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich bei den Erziehungsberechtigten um Schlüsselpersonen handelt.

Sobald das vom zuständigen NRW-Ministerium hierzu angekündigte Formular vorliegt, wird es auch auf den Homepages der Stadt www.stadt.monschau.de und der StädteRegion www.staedteregion-aachen.de/coronavirus zum Download bereitgestellt. Dieses Formular müssen Eltern, die in diesen Berufen arbeiten, herunterladen und ausgefüllt (mit Bescheinigung des Arbeitsgebers) der Kita/Kindertagespflege-Stelle abgeben.

Alle eingereichten Formulare werden von den Kitas an eine zentrale Klärungsstelle von Stadt und StädteRegion weitergeleitet. Sollten bei den Prüfungen Zweifelsfälle auftreten, wendet sich die Klärungsstelle direkt an die Eltern.

Schulen: Auch die Schulen können zur Entscheidungsfindung auf besagtes Formular zurückgreifen.

INFOS zu diesem Thema finden sie aktuell auf den Informationsseiten des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de).

Hier „https://www.mkffi.nrw/sites/default/files/asset/document/20200315_muster-vordruck_betreuungseinrichtungen_0.pdf“ finden Sie einen entsprechenden Mustervordruck des MKFFI NRW.

Dieser kann ebenfalls im schulischen Umfeld Verwendung finden.

Im Übrigen finden Sie eine Reihe von Informationen zum Coronavirus auf den Seiten des MSB „https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html„.

 


 

Schulschließung ab Montag, 16.03.2020

13. März 2020

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,

heute wurde von der Landesregierung bekannt gegeben, dass der Unterricht an den Schulen in Nordrhein-Westfalen ab Montag, den 16. März, bis zu den Osterferien ruht. Das bedeutet, dass kein Unterricht stattfindet. Davon betroffen sind auch geplante Klassenarbeiten und Schulfahrten.

Um sich auf diese Situation einzustellen, gilt eine Übergangsregelung für Montag, 16.03. und Dienstag, 17.03.:

An diesen Tagen wird an beiden Standorten der Schule zu den gewohnten Öffnungszeiten eine Betreuung für den Fall angeboten, dass Eltern ihr Kind nicht zu Hause beaufsichtigen können. Bleibt Ihr Kind zu Hause, muss es in der Schule nicht abgemeldet werden.

Falls es Änderungen bezüglich des Schülertransportes (Schulbusse) gibt, wird dies frühzeitig auf der Schulhomepage bekannt gegeben.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf unserer Homepage über neue Informationen, da sich die Sachlage ständig ändern kann.

Ferner sollen sich die Schüler über Verlinkungen auf der Homepage Arbeitsmaterialien beschaffen und im Selbststudium bearbeiten.  Die Schüler wurden ebenfalls heute darüber informiert, ihre Lernmaterialien mit nach Hause zu nehmen.

Das Schulleitungsteam wünscht Ihnen weiterhin gesundheitlich alles Gute und einen bestmöglichen Umgang mit der für uns alle außergewöhnlichen Situation.

 


 

ELTERNBRIEF CORONA-VIRUS

Sekundarschule Nordeifel
Simmerath, den 12.03.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,

mit der Informationsemail vom Ministerium für Schule und Bildung vom 11.03.2020 sind die Schulleitungen zwingend angehalten worden, als schulischen Beitrag zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus, alle ein- und mehrtägigen Schulfahrten etc. in das In- und Ausland abzusagen, soweit diese bis zum Beginn der Osterferien stattfinden sollten. Davon betroffen ist die geplante Fahrt nach England vom 23.03. 27.03.2020 sowie die geplante Skifahrt nach Österreich vom 27.03. – 03.04.2020. Zur Übernahme möglicher Stornokosten gibt es noch keine verlässliche Aussage und es werden dazu noch weitere Informationen folgen.

Im Sinne des Gesundheitsschutzes der Schüler*innen und Lehrer*innen ist diese Entscheidung auch aus unserer Sicht die einzig richtige.

Wir bitten darum, den Erhalt des Schreibens zu bestätigen.

Mit freundlichen Grüßen

M. Müller
(Rektorin)


Absage_Schulfahrten_Corona_Ostern_2020

Sekundarschule Nordeifel

Simmerath, Hürtgenwald, den 09.03.2020

 Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,

vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen des Corona-Virus möchten wir Ihnen die folgenden Informationen zukommen lassen.

Klassenfahrten, Studienfahrten und Schüleraustausche in Risikogebiete, die bis zum Ende des Schuljahres durchgeführt werden sollen, sind von der Schulleitung abzusagen.

Vor Klassenfahrten, Studienfahrten und Schüleraustausche in Nicht-Risikogebiete im Ausland ist eine Abstimmung mit dem örtlich zuständigen Gesundheitsamt erforderlich.

England und Österreich, unsere nächsten Fahrtenziele in diesem Monat, gehören nach heutigem Stand nicht zu den vom RKI benannten Risikoregionen.

Im Inland wird von Klassenfahrten und Studienfahrten in Gebiete, in denen hohe Corona-Virus-Fallzahlenauftreten, abgeraten. Alle weiteren schulischen Veranstaltungen (Exkursionen, Ausflüge) finden zunächst einmal bis zu den Osterferien nicht statt.

Werden Fahrten in Risikogebiete abgesagt, übernimmt das Land NRW evtl. anfallende Stornokosten. Bei abgesagten Fahrten in Nicht-Risikogebiete werden die Stornokosten nicht übernommen.

Sollten sich die derzeitigen Informationen nicht ändern, finden die Fahrten nach England und Österreich planmäßig statt. Ergeben sich Änderungen, werden wir Sie darüber in Kenntnis setzen und ggf. neu entscheiden.

Die Gesundheit der Schüler*innen, Lehrer*innen hat höchste Priorität und muss geschützt werden. Neben der Sorge vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus muss weiter befürchtet werden, dass Ihre Kinder und die Lehrer*innen evtl. nicht mehr planmäßig zurückkommen. Dementsprechend werden wir nach aktuellem Stand entscheiden.

Mit freundlichen Grüßen

Melanie Müller

-Schulleitung-

Umgang mit dem Corona Virus an Schulen