Sekundarschule Nordeifel

NEUE INFORMATIONEN (10.09.2020)

Schulmail des MSB NRW

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
mit der SchulMail vom 31.08.2020 habe ich Ihnen Informationen zum Schulbetrieb ab dem 01.09.2020 übermittelt. Dies war notwendig, weil eine Neufassung der Coronabetreuungsverordnung wesentliche Änderungen zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) mit sich brachte. Mit der jetzigen SchulMail möchte ich Sie zum einen über weitere Entwicklungen informieren, aber auch ergänzende Hinweise zum Umgang mit den Mund-Nase-Bedeckungen in den Schulen geben.
Ließ sich schon in der SchulMail vom 31.08.2020 ein erfolgreicher Wiedereinstieg in den Schulbetrieb feststellen, so hat sich dies im Verlauf der letzten Tage bestätigt. Unsere wöchentliche Umfrage bei allen Schulen hat für die 36. Kalenderwoche ergeben, dass bei 99,1% aller Schülerinnen und Schüler trotz Corona eine Teilnahme am Präsenzunterricht erfolgt. Von mehr als 5.000 Schulen in NRW waren nur drei von Schulschließungen wegen Covid-19 betroffen, 101 von Teilschließungen als Folge von Quarantänemaßnahmen. Nahezu 98% aller Schulen meldeten keine Einschränkungen im Schulbetrieb. Und lediglich 3,3% der Lehrkräfte konnten als Folge von Covid-19 Einschränkungen keinen Präsenzunterricht erteilen. Das sind ermutigende Zahlen. Sie belegen, dass unsere Schulen trotz momentaner Widrigkeiten ihren Bildungsauftrag erfüllen. 
 
Notwendigkeit zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) in den Schulen
Die schon erwähnte Änderung der Coronabetreuungsverordnung, gültig ab dem 01.09.2020, hat – wie jede Änderung bedeutsamer Regelungen – auch zu anfänglicher Unsicherheit in den Schulen geführt. Trotz der klaren Entscheidung, dass am Sitzplatz im Unterricht keine Maske mehr getragen werden muss, sollte es Schülerinnen und Schülern dennoch ermöglicht werden, freiwillig auch im Unterricht eine MNB zu tragen, wenn sie dies möchten. Von dieser Möglichkeit ist vielfach Gebrauch gemacht worden.
Die Freiwilligkeit, auch im Unterricht eine MNB zu tragen, bedingt, dass es für die Schulen weder eine infektionsschutzrechtliche noch eine schulrechtliche Handhabe gegenüber einzelnen Mitgliedern der Schulgemeinde gibt, verbindlich das Tragen einer MNB durchzusetzen. Ich bin mir sicher, dass die Schulleitungen mit dem nötigen Augenmaß vorgehen und neben dem Infektionsschutz immer auch die Entwicklung und Gesundheit gerade der jüngeren Kinder im Blick behalten. In dem verständlichen Bemühen, Gefahren von der Schulgemeinde fernzuhalten, darf keinesfalls die Ausgrenzung Einzelner provoziert oder auch nur in Kauf genommen werden.
Auf vielfache Hinweise möchte ich auch noch einmal deutlich machen, dass Schulleitungen gegen das Verweigern des Tragens einer MNB außerhalb des Klassenraums energisch vorgehen müssen. Das Schulrecht sieht hier zunächst die auch pädagogisch motivierten Maßnahmen gem. § 53 SchulG vor. Sofern sich jedoch die Notwendigkeit zu sehr schnellem Handeln ergibt, um einer Gefährdung zu begegnen, können Schulleitungen auch im Wege ihres Hausrechts eine Person vom Schulgelände verweisen. Rechtlich legitimiert ist ein solcher Verweis, weil er der Durchsetzung der Vorgaben von § 1 Coronabetreuungsverordnung dient. Weitergehende Hinweise finden Sie im Schulportal.
 
Fortschreibung der Coronabetreuungsverordnung 
Die Geltung der aktuellen Fassung der Coronabetreuungsverordnung ist bis zum Ablauf des kommenden Dienstags, 15.09.2020, befristet. Nach derzeitigem Sachstand ist jedoch nicht mit Änderungen für den Schulbereich zu rechnen. Die aktuellen Regelungen, insbesondere zum Tragen einer MNB, werden also weiter gelten.
 
Landesregierung will Belüftungssituation an Schulen verbessern
Ein wichtiges Element in den Hygienekonzepten der Schulen zum Schutz vor Corona ist das intensive Lüften der Klassenräume. Mindestens alle 45 Minuten ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung möglichst durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen, wenn möglich auch öfter während des Unterrichts. Hierauf haben sich alle Länder im KMK-Beschluss verständigt.
Da es Problemanzeigen in einzelnen Schulgebäuden gab, hat sich die Landesregierung entschlossen, sich über die Belüftungssituation von Unterrichtsgebäuden an allen Schulen in Nordrhein-Westfalen einen Überblick zu verschaffen. Die Ihnen bekannte Abfrage wurde nun mit Fragen zur Belüftungssituation der Unterrichtsräume ergänzt. Die Ergebnisse werden aktuell analysiert, aber erste Erkenntnisse zeigen, dass an rund 90 Prozent aller Schulen keine Probleme mit der Belüftungssituation bestehen. Gemäß Abfrageergebnissen sind an lediglich ca. zehn Prozent aller Schulen etwa zehn Prozent der Unterrichtsräume betroffen. Insgesamt können also in rund einem Prozent aller Unterrichtsräume die Fenster aufgrund möglicher baulicher Mängel nicht in ausreichendem Maße für eine intensive Belüftung genutzt werden. Viele Schulträger sind ihrerseits jedoch bereits dabei, ihre Belüftungskonzepte zu überprüfen und anzupassen.
Das Ministerium für Schule und Bildung und das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung werden nach der Analyse der Abfrage Schulen und Schulträger über die Ergebnisse informieren. Ziel der Landesregierung ist es, gemeinsam mit den Schulträgern passgenaue Lösungen für die Belüftungssituation in Unterrichtsräumen zu schaffen. Das Land wird die Schulträger dabei bestmöglich unterstützen.
 
Schulfahrten
Bereits mit der SchulMail vom 03.08.2020 hatte ich Ihnen Hinweise zu diesem Thema gegeben: „Auf Grund des Runderlasses vom 28. Mai 2020 sind alle ein- und mehrtägigen Klassenfahrten, Studienfahrten und Schüleraustausche in das Ausland, die im Zeitraum vor den Herbstferien geplant waren, abzusagen. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt die Stornierungskosten aller von Schulen abgesagten Fahrten ins Ausland, die bis zu den Herbstferien geplant waren, nur soweit die Stornierungen durch die Schulen bis zum 12. Juni 2020 erfolgt sind; im Fall der Schulen in freier Trägerschaft bis 10. Juli 2020“.
Es ist nicht beabsichtigt, den Runderlass vom 28.05.2020 zu verlängern.
Schulen können für den Zeitraum nach den Herbstferien wieder selbst über ihr Fahrtenprogramm bestimmen. Sie tun dies aber in eigener Verantwortung. Dies halten wir für angemessen, da inzwischen hinreichende Informationen zur Einschätzung der Risiken vorliegen. 
Meine Empfehlung aus der SchulMail vom 03.08.2020, welche Stornovereinbarungen mit dem Reiseveranstalter zu treffen sind, möchte ich vor dem Hintergrund neuer Informationen ergänzen. Die Möglichkeit einer „jederzeit kostenfreien Stornierung“ werden die Schulen in den Verhandlungen mit Reiseveranstaltern nicht durchsetzen können. Vielmehr werden gebuchte Reiseleistungen nur dann kostenfrei storniert werden können, wenn in Nordrhein-Westfalen der Standort der Schule (Kreis oder kreisfreie Stadt) oder der Zielort der Klassenfahrt vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet ausgewiesen ist. Sind für ausländische Zielorte der Klassenfahrt keine regionalen Angaben verfügbar, so gelten die Angaben des gesamten Landes. Eine kostenfreie Stornierung kann nur dann erfolgen, wenn die Ausweisung als Risikogebiet vor dem Zeitpunkt der Stornoerklärung erfolgt.
Vor diesem Hintergrund bitte ich alle Schulen, vor der Buchung von Schulfahrten eine sorgfältige Risikoabwägung vorzunehmen. Und auch Eltern müssen sich – so im Übrigen auch die langjährige Erlasslage – des Risikos von Stornokosten bewusst sein.  Derzeit hilft nur äußerste Vorsicht und sehr verantwortungsvolles Handeln.
 
Schülerbeförderung und Schülerspezialverkehre
Die Schülerbeförderung ist eine Aufgabe der kommunalen Schulträger im Rahmen ihres Selbstverwaltungsrechts.  Das Land setzt mit der Schülerfahrkostenverordnung hier lediglich einen Rechtsrahmen. Die Schulträger entscheiden unter Kostengesichtspunkten selbständig darüber, ob sie die Beförderung mit öffentlichen Verkehrsmitteln organisieren, Schülerspezialverkehre einrichten oder Wegstreckenentschädigungen zahlen.
Wegen dieser Trennung vom eigentlichen Schulbetrieb finden sich Corona-bedingte Sonderregelungen für die Schülerbeförderung auch nicht in der Coronabetreuungsverordnung. Einschlägig sind hier die Vorschriften der Coronaschutzverordnung, vor allem  § 2 Absatz 3. Danach besteht bei der Beförderung im Personenverkehr die Pflicht zum Tragen einer MNB. Dies gilt jedoch nicht für Personen, die aus medizinischen Gründen keine MNB tragen können. Solche Personen dürfen aber auch nicht von der Beförderung ausgeschlossen werden. Denn ein solches Verbot darf nur ausgesprochen werden, wenn das Tragen der MNB ohne rechtfertigenden Grund verweigert wird.
Dies ist unbedingt zu bedenken, wenn es um die Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit anerkanntem sonderpädagogischem Förderbedarf geht. Diesen Personen, die keine MNB tragen können, unter Hinweis auf deren Eigengefährdung oder auf die Gefährdung der anderen Schülerinnen und Schüler im Fahrzeug die Teilnahme am Schülerspezialverkehr zu untersagen, obwohl ein Schulbesuch grundsätzlich möglich wäre, ist äußerst bedenklich. Ich appelliere daher an die Verantwortlichen vor Ort, in der momentanen Ausnahmesituation geeignete Lösungen zu suchen.
 
Ausrichtung von Sankt-Martinszügen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die Städte und Gemeinden über die Kommunalen Spitzenverbände zu den notwendigen Schutzmaßnahmen bei der Durchführung von Sankt-Martinszügen informiert. Da vielfach Schulen in diese Tradition eingebunden sind, möchte ich Ihnen als Schulleitungen diese Informationen gern weitergeben. Darüber hinaus empfehle ich eine rechtzeitige Kontaktaufnahme mit Ihren kommunalen Ansprechpartnern:
„Bei den traditionellen Martinszügen handelt es sich – soweit es nicht vor Ort traditionelle Begleitprogramme im Sinne von Straßenfesten etc. geben sollte – um ,,klassische“ Veranstaltungen unter freiem Himmel. Damit sind sie nach § 13 CoronaSchVO grundsätzlich zulässig, wobei insbesondere der Mindestabstand – ggf. durch Zugangsregelungen – eingehalten werden muss. Ohne Mindestabstand dürfen Familien, feste 10er Gruppen und – neu – z.B. Kindergartengruppen, die auch tagsüber ohne Mindestabstand betreut werden dürfen (§ 1 Abs. 3 2. Alternative CoronaSchVO), teilnehmen. Aus unserer Sicht kann damit – gerade angesichts der im Freien gegenüber geschlossenen Räumen nach allen bisherigen Erfahrungen doch deutlich geringeren Infektionsrisiken – eine Durchführung solcher Veranstaltungen mit entsprechenden Rahmenvorgaben vor Ort (Aufstellflächen, ehrenamtlicher Ordnereinsatz) verantwortbar gestaltet werden. Dabei spielt auch eine Rolle, dass viele potentielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer vermutlich selbst angesichts der öffentlichen Diskussionen sehr sensibilisiert sind und sich entsprechend verhalten. Schlussendlich obliegt es der Zuständigkeit jeder Kommune aufgrund der örtlichen Situation und der jeweiligen „Traditionen“ zu entscheiden, ob sie die Einhaltung dieser Vorgaben für umsetzbar und realistisch hält oder die Veranstaltungen absagen/untersagen/einschränken muss. Untersagungen oder Einschränkungen als einzelfallbezogene Schutzmaßnahmen nach § 28 IfSG sind selbstverständlich mit entsprechender Begründung immer möglich. Vorstellbar wäre beispielsweise, den eigentlichen Martinszug durchzuführen, auf einen ortsfesten Schlusspunkt, etwa ein Martinsfeuer, aber zu verzichten. Wenn sich Ihre Mitglieder für die Durchführung von Martinszügen entscheiden, gelten für die 300er-, 500er- und 1000er-Veranstaltungen die jeweiligen Konzept- und Genehmigungspflichten (beachte dazu insbesondere die Neufassung in § 2b Abs. 3 CoronaSchVO). Zudem muss selbstverständlich allen Veranstaltern bewusst sein, dass bei einem veränderten Infektionsgeschehen auch kurzfristige Absagen möglich sind.“
 
Ich gehe davon aus, dass die mit dieser SchulMail übermittelten Informationen für Ihre Planungen und Entscheidungen in der nächsten Zeit von Nutzen sind. Nach meinem Eindruck gelingt es uns seit der Wiederaufnahme des Schulbetriebs mehr und mehr, die für uns alle so wichtige Normalität und Verlässlichkeit in den Schulen wiederherzustellen. Lassen Sie uns diesen Weg weiterhin gemeinsam gehen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias Richter   


Vorgaben zu den unterrichtlichen Voraussetzungen für die zentralen Prüfungen am Ende
der Klasse 10 im Jahr 2021:

Terminerlass

ZP10 Vorgaben 2021 MSA

ZP10 Vorgaben 2021 HSA10

 

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

hiermit möchte ich Sie über die wichtigsten Hygienschutzregeln des Schulministeriums informieren, die wir ab Dienstag, den 1. September an unserer Schule gemeinsam umsetzen.

Auf dem Schulhof, in den Fluren und beim Umhergehen in den Klassenräumen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung absolute Pflicht. In Pausenzeiten darf auf die Mund-Nasen-Bedeckung beim Essen und Trinken verzichtet werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Sport und Spiel mit engem Körperkontakt sind zu vermeiden.

Sobald die Schülerinnen und Schüler ihre festen Sitzplätze im Klassenraum eingenommen haben, besteht keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Wir empfehlen unseren Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrer jedoch auch dort freiwillig eine Mund- Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Schülerinnen und Schüler sind angehalten sich regelmäßig die Hände zu waschen.

Wenn aus medizinischen oder anderen wichtigen Gründen kein Schutz getragen werden kann, wird die Schulleitung im Einzelfall eine Ausnahme gewähren. Bitte informieren Sie darüber die Schulleitung rechtzeitig.

Auch wenn im Bus aus Platzgründen auf den 1,5 Meter Abstand verzichtet werden muss, besteht dort die Pflicht eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen. Wenn dies aus medizinischen Gründen nicht getan werden kann, sollten die Schülerin oder der Schüler stets ein ärztliches Attest mit sich führen.

Bitte beachten Sie, dass Visiere keinen Ersatz für eine Mund-Nasen-Bedeckung darstellen. Sobald der Nachmittagsunterricht wieder angeboten werden kann, erhalten Sie Informationen
dazu.

Wenn sich Fragen ergeben, zögern Sie nicht uns anzusprechen!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Diana Hoch
Schulleiterin an der Sekundarschule Nordeifel

 

Informationen zum Schulbetrieb in Corona ab 01.09.2020


Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

liebe Schülerinnen und Schüler,

hiermit möchte ich mich Ihnen und Euch als neue Schulleiterin der Sekundarschule Nordeifel vorstellen. Ich freue mich, dass ich ab sofort unsere großartige Schule als Verantwortliche führen kann.

Nachdem ich mich bereits im Januar gegen alle übrigen Bewerber durchsetzen konnte, wurde ich mit Genehmigung der Bezirksregierung Köln und unter der Leitung der kommissarischen Schulleiterin Frau Müller in das Team der erweiterten Schulleitung als beratendes Mitglied aufgenommen.

Naturgemäß nehmen die Formalitäten eines Besetzungsverfahrens viel Zeit in Anspruch, sodass wir alle im letzten halben Jahr sehr geduldig sein mussten. Seit dieser Woche bin ich nun aber ganz offiziell Sekundarschuldirektorin. Ich freue mich auf eine spannende und erfolgreiche Zeit mit Euch, liebe Schülerinnen und Schüler, und Ihnen, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte.

Gerne möchte ich mit Ihnen ins Gespräch kommen. In der Regel können Sie mich montags, mittwochs und freitags am Standort Simmerath sowie dienstags und donnerstags am Standort Hürtgenwald antreffen und ansprechen oder dort anrufen. Bitte vereinbaren Sie bei umfangreicheren Anliegen vorab einen telefonischen Termin über das Sekretariat:

Telefon: 02473 / 9378280 und 02429 / 944029

Ebenfalls können Sie Ihre Anfragen per E-Mail an mich richten:

diana.hoch@sekundarschule-nordeifel.de

Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Diana Hoch

Liebe TeilnehmerInnen der Englandfahrt, liebe Eltern,
da die Kostenerstattung durch das Land NRW leider noch immer nicht erfolgt ist, möchten wir Sie nicht noch länger warten lassen und überweisen Ihnen die 70% des Reisepreises, welche vom Veranstalter übernommen werden, nun bereits zurück. Die restlichen 30% folgen dann, sobald die Zahlung eingegangen ist. 
Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten, gerne hätten wir Ihnen den gesamten Betrag zeitnah zurückerstattet. 

 

Herzlich Willkommen liebe Fünftklässler!

Mit einem besinnlichen Wortgottesdienst in der Schule, auf Abstand und in unterschiedlichen Klassengruppen, begann der erste Schultag für die neuen Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Nordeifel. Die Kinder erfuhren, dass jeder Mensch Talente hat, die es zu entdecken gilt und die man in der Schule entfalten und mit anderen Menschen teilen sollte.

Verglichen wurden die Talente mit einem Licht, das man nicht unter den Scheffelstellen sollte, denn ein Licht, das niemand sieht, kann schließlich auch niemandem leuchten.

Nach der Begrüßung gingen die neuen Fünftklässler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern in ihre frisch renovierten Klassenräume, lernten ihre Mitschülerinnen und Mitschüler kennen und erfuhren allerhand Neues.

Mit vielen neuen Eindrücken und einer kleinen Wegzehrung im Gepäck holten die Kinder dann ihre Eltern ab, die mit einer Erfrischung im Schatten ihre Kinder erwarteten.

Wir wünschen unseren neuen Schülerinnen und Schülern viel Freude und Erfolg an unserer Schule!


Aktuelle Situation

Aufgrund der veränderten hygienischen Bedingungen und der Personalsituation findet vorerst kein Nachmittagsunterricht statt. Der Mensabetrieb entfällt bis auf Weiteres.

Am Standort Simmerath endet der Unterricht am Montag, Mittwoch und Donnerstag nach der 5. Stunde, also um 12:35 Uhr. Die Busse sind für 12:40 Uhr bestellt, sodass die 5. Stunde in vollem Umfang unterrichtet werden kann. Dafür entfällt an diesen Tagen die zweite Pause. Am Dienstag und Freitag endet der Unterricht nach der 6. Stunde, also um 13:30 Uhr.

Am Standort Hürtgenwald endet der Unterricht Montag, Mittwoch und Freitag nach der 4. Stunde um 11:10 Uhr und Dienstag und Donnerstag um 12:10 Uhr. Die Busse fahren jeweils 5 Minuten nach Unterrichtsende.

Die den aktuellen Regelungen angepassten Hygiene- und Verhaltensregeln werden wir den Schülerinnen und Schülern am ersten Schultag erklären und zur Kenntnisnahme der Eltern und Erziehungsberechtigten den Kindern mit nach Hause geben.

Simmerath: Die Klassenräume werden 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn von den Lehrkräften geöffnet, damit die Schülerinnen und Schüler schon ihre Plätze einnehmen können.

Hürtgenwald: Die Schülerinnen und Schüler werden vor Unterrichtsbeginn auf dem Schulhof abgeholt, damit die Schülerinnen und Schüler schon ihre Plätze einnehmen können.

Hinweis zum Attest: Bei vorerkrankten Kindern kann die Befreiung des Kindes zunächst formlos schriftlich passieren. Hier wird den Eltern und Erziehungsberechtigten eine Rücksprache mit einer Ärztin/einem Arzt empfohlen. Die Schulleitung kann aber in jedem Fall ein Attest einfordern. Nach sechs Wochen wird ein Attest verlangt, in besonderen Fällen kann die Schule ein amtsärztliches Gutachten einholen.



DER MENSABETRIEB ENTFÄLLT LEIDER BIS AUF WEITERES !!!

Hier finden Sie die Info zum Gebrauch unterschiedlicher Masken:

Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung


Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

liebe Eltern,

wir hoffen, Ihnen und Ihren Kindern geht es gut und Sie konnten gemeinsam eine schöne Ferienzeit erleben.

Hiermit lassen wir Ihnen die aktuellen Informationen zum neuen Schuljahr zukommen:

Ab dem 12.08.2020 beginnt der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler.

Der Unterricht darf im Präsenzunterricht in Klassen und Kursen unter veränderten

hygienischen Bedingungen stattfinden und kann durch Distanzunterricht ergänzt/ersetzt

werden. Genauere Informationen dazu (z.B. Anzahl der Unterrichtsstunden, Mensabetrieb) werden wir Ihnen noch mitteilen.

An allen weiterführenden Schulen besteht, vorerst bis zum 31. August 2020, die Pflicht zum

Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, sowohl im Gebäude als auch auf dem Schulhof. Die

Eltern und Erziehungsberechtigten sind verantwortlich dafür, dass die Schülerinnen und Schüler diese mit sich führen. Nur beim Essen und Trinken in der Pause darf die Mund-

Nasen-Bedeckung abgenommen werden. Im Sportunterricht darf die Maske abgenommen werden, wenn ein Abstand von mindestens 1,5 m eingehalten werden kann, z.B. beim Sport im Freien.

In jeder Lerngruppe wird eine Sitzordnung mit festen Sitzplätzen eingehalten und dokumentiert.

Die Räume werden regelmäßig gelüftet, die Hände werden zu Beginn des Schultags und nach jeder Pause gewaschen, die Pausen werden in unterschiedlichen Bereichen des Schulhofs verbracht.

Die den aktuellen Regelungen angepassten Hygiene- und Verhaltensregeln werden den Schülerinnen und Schülern vor Unterrichtsbeginn erklärt und zu Ihrer Kenntnisnahme mit nach Hause genommen.

Die Schule ist verpflichtet, eine Schülerin/einen Schüler bei Nichtbefolgen der Hygiene- und Verhaltensregeln von den übrigen Schülerinnen und Schülern zu trennen und von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern/Erziehungsberechtigten abholen zu lassen.

Gleiches gilt, wenn eine Schülerin/ein Schüler Symptome einer Covid-19-Erkrankung zeigt (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns). Die Schulleitung nimmt in diesem Fall Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf.

Auch Schnupfen kann laut Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören. Die Schule empfiehlt den Eltern und Erziehungsberechtigten in diesem Fall, sofern keine weiteren Symptome auftreten, zunächst für 24 Stunden zu Hause zu beobachten. Kommen keine weiteren Symptome hinzu, darf die Schülerin/der Schüler wieder am Unterricht teilnehmen. Kommen jedoch weitere Symptome hinzu, ist eine diagnostische Abklärung zu veranlassen.

In Phasen des Distanzunterrichts (z.B. Quarantäne) ist die Schülerin/der Schüler zur Teilnahme an dieser Form des Unterrichts verpflichtet.

Die Leistungsbewertung erstreckt sich auch auf die im Distanzunterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Klassenarbeiten finden in der Regel im Präsenzunterricht statt.

Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die Coronaeinreiseverordnung zu beachten. Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert-Koch-Institut veröffentlicht.

Die Corona-Warn-App kann bei der Eindämmung der Pandemie einen zusätzlichen Beitrag leisten und wird ausdrücklich empfohlen.

Bei Schülerinnen und Schülern mit relevanten Vorerkrankungen entscheiden die Eltern, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Hier wird die Rücksprache mit einem Arzt empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Für die Schülerin/den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass das Bildungsziel erreicht werden kann. Die Teilnahme an Prüfungen ist weiterhin verpflichtend.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien weiterhin alles Gute und freuen uns auf ein Wiedersehen im neuen Schuljahr!

Mit freundlichen Grüßen

Die Schulleitung

Elterninformation Schulstart 2020

Faktenblatt


WICHTIGE INFORMATION zum

SCHOOL & FUN TICKET

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

bei der Ausstellung, bzw. Verlängerung der Busfahrkarten ist beim Anbieter ein Fehler aufgetreten.

Alle Bustickets werden von der ASEAG automatisch für das kommende Schuljahr verlängert.

Es müssen keine neuen Anträge eingereicht werden!

Das Schreiben der ASEAG an die SuS ist ungültig!

Bitte rufen Sie nicht beim CallCenter der ASEAG an, sondern, bei Bedarf,

in der Schule 02473 937 8280 oder beim Schulträger 02472 81 216.


Sekundarstufe I – des Schulverbandes Nordeifel SIMMERATH und HÜRTGENWALD

Willkommen an der Sekundarschule Nordeifel.

Am 4. September 2013 haben wir den Betrieb an den beiden Standorten Simmerath und Hürtgenwald aufgenommen.

Träger der Sekundarschule Nordeifel ist der Schulverband Nordeifel.

Getragen wird der Schulverband von der Gemeinde Hürtgenwald, der Stadt Monschau, der Gemeinde Roetgen und der Gemeinde Simmerath.

Sekundarschule Nordeifel

Standort Hürtgenwald

August-Scholl-Straße 4, 52393 Hürtgenwald

Telefon: +49 2429/ 9440 29

Telefax: +49 2429/ 9440 12

 

Standort Simmerath

Walter-Bachmann-Straße 40, 52152 Simmerath

Telefon: +49 2473/ 937 828 0

Telefax: +49 2473/ 937 828 50

E-Mail: info@sekundarschule-nordeifel.de